Eva ...

 

“Ich sollte mir auch Dauerwellen machen lassen.”

...und die Unersetzlichkeit der Frau

...und die Kleider

...und die Angst vor dem Essen

...und die Versuchung

 

....und die Unersetzlichkeit der Frau

Kein vernünftiger Mann zweifelt daran, daß Adam nach der ersten Überraschung seine Beziehung zu Eva mit dem Geständnis eingeleitet hat: « Der Mann kann nicht ohne die Frau leben. » Damit hat er sich viel erspart. Auch wir möchten uns einiges ersparen und schließen uns deshalb diesem Geständnis an, damit nicht sie es uns sagt. Denn sonst kommt sie bombensicher mit dem bekannten Ausruf: « Ohne uns könnt ihr doch nicht leben. » «Wir wollen es auch gar nicht. » Sie betrachtet dich ungläubig: « Ist das dein Ernst, fragt sie. Wenn du nun antwortest: « Natürlich nicht», bist du schon bedient. Denn eine Frau kann alles ertragen, nur mit unverblümten Wahrheiten darfst du ihr nicht kommen. Die mußt du hübsch in farbiges Papier verpacken. Mit einem Band drumherum. Sie wird dir erzählen, daß sie Komplimente verabscheut, daß ihr « fishing » nicht liegt, dabei tut nichts anderes... Eine Frau betrachtet sich im Spiegel und seufzt: «Ich sehe heute aus, wie aus dem Spülwasser gezogen. » Wehe dem Mann, der dies mit einem kurzen «ja» beantwortet! Er ist brutal und barbarisch. Sie sieht doch nicht ohne Grund so aus! Und an den Gründen ist er nicht unschuldig. Sie wundert sich, daß sie unter solchen Umständen überhaupt noch so gut-aussieht. Und dann zu deiner Frau zu sagen, sie sähe aus, wie aus dem Spülwasser gezogen...Bah... wenn sie es anderen erzählte, würden die das gar nicht glauben. Sag bloß nicht, daß dir « Spülwasser » nicht in den Mund gekommen ist. Das war doch so. Versuche dich nur nicht herauszuwinden...
Wenn eine Frau mit melancholischem Klang in der Stimme sagt: «Früher war ich riesig vital... », dann mußt du das nicht auf sich beruhen lassen. Du mußt eine Ode auf ihre heutige Vitalität dichten, die, wenn überhaupt möglich, noch stärker ist als ihre frühere. Sie wird dich gelangweilt anblicken und verächtlich sagen: « Rede doch keinen Unsinn. » Aber sei überzeugt, daß du genau das getan hast, was von dir erwartet wurde.
Wenn sie fragt: « Findest du, daß ich dicker geworden bin? » heuchle Erstaunen. Ganz abgrundtiefes Erstaunen, weil du nichts gemerkt hast. Ist es so deutlich, daß nur die dunkelste aller blauen Brillen eine Entschuldigung sein könnte, daß es dir entgangen ist, gib dann zu, daß sie tatsächlich dicker geworden ist, Aber es steht ihr sooo viel besser! Du kannst die mageren Heuschrecken, an denen nichts Weibliches ist, nicht ausstehen. Wenn du aber in einer kameradschaftlichen Aufwallung sagst: « Kind, du wirst ein bißchen dick, treib doch ein wenig Sport », wirst du vierzehn Tage lang hören, daß die und die und die, die sie alle auf Ehre und Gewissen befragt hat, es Überhaupt nicht finden. Es liegen Gürtel auf dem Tisch, die dir schlagend beweisen, daß kein weiteres Loch ge-bohrt werden mußte, es werden reihenweise Finger zwischen Magen und Gurtband gezwängt. Um zu verhüten, daß du selbst ein paar Pfund in diesem Kampf verlierst, zuckst du mit den Schultern und sagst müde: «Vielleicht habe ich mich geirrt... » Worauf sie sofort zugibt, daß sie dicker geworden ist, augenblicklich in die Gymnastikstunde geht - mit einem stillen, tapferen Lächeln - bei dem die Wände zittern, puren Zitronensaft trinkt (nachdem sie dir eine Tasse Milchschokolade eingeschenkt hat) und nach jeder tiefen Kniebeuge fragt: « Findest du, daß ich schon schlanker werde? »

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... und die Kleider

Eine Frau zieht sich an, zumindest seit dem Sündenfall. Es gibt Millionen Menschen, die davon leben, und nur ein paar, die daran sterben, also ist es etwas Gutes. Es gibt keine Frau, die sich anzieht, um sich zu bedecken... Im Gegenteil. Eine Frau zieht sich an, um ihre äußeren Anziehungspunkte zu unterstreichen. Manchmal trägt sie die Taille auf den Hüften, und manchmal die Hüften auf der Taille - das muß so sein, weil es Mode ist. Über die Mode ist'so viel geredet worden unter historischen und psychologischen und philosophischen und soziologischen Gesichtspunkten, daß wir uns lieber nicht darauf einlassen wollen. Wir sehen schließlich und endlich nicht die Triebfedern, sondern die Paradiesvogelfedern. Eine Frau zieht sich hauptsächlich für den Mann an. Das ist ganz natürlich. Es ist nur merkwürdig, daß sie so selten etwas trägt, was ein Mann schön findet. Eine Frau, die allerliebst in einem einfachen weißen Filzhut aussieht, gibt sich einem wollüstigen Genuß hin, wenn sie eine Art farciertes Vogelnest auf ihr eines Auge setzt und gleichzeitig verlangt, daß man sie ernst nimmt.
«Wie gefällt dir mein neuer Hut? » fragt sie.
« Na, wenn ich ehrlich sein darf... »
«Aha, also wieder nicht schön. ja, wenn es nach dir ginge, sähe ich aus wie die Mutter des Lehrers aus Klein-Krotzenburg. » ..
« Dann frage mich nicht. »
« Nein, du hast recht. » Es ist schrecklich, wenn eine Frau das sagt. Erstens meint sie es nicht, und zweitens sind die Dinge, die sie wirklich meint, viel schlimmer.
Sie beguckt ihren Hut im Spiegel. Sie findet ihn entzückend. Sie lacht ihren Hut an und sieht aus wie ein betrunkener Kanarienvogel. Aber das schadet nichts. Es ist Mode...
Es gibt Frauen, die schwarz tragen sollten, wegen ihres Haares und ihrer Haut und ihrer Augen. Aber sie sagen: «Lieber Himmel, ich bin doch nicht in Trauer » und tragen geblümt. Manche Frauen dürfen im Gegenteil kein Schwarz tragen. Sie tragen aber niemals etwas anderes. Sie sehen immer anständig in Schwarz aus, sagen sie. Eine Frau zieht sich für den Mann an.
Darum lackieren sich neun von zehn Frauen die Fingernägel rot. Während neun von zehn Männern das gräßlich finden. Der scharlach- oder karminrote Nagellack erweckt in ihnen das Gefühl, als hätte die geliebte Gattin soeben eigenhändig einen Tiger totgedrückt. Und er hat Angst, daß sie ihm vielleicht selbst an die Kehle springen wird, wenn der Tiger ausgeblutet ist.
«Wie sehen deine Nägel aus! »
« Findest du? » Sie sieht dich an. Sie lächelt. Womit sie sagen will: «Ach, Liebling, das verstehst du doch alles nicht ... »
Außer Nägeln hat eine Frau auch Haare. Früher war es lang. Damals konnten sie drauf sitzen. Und dann mußtest du: « ahhhhh » sagen. Danach wurde es kurz. Das war bequem. « Einmal mit dem Kamm durchfahren, und man ist fertig », sagten sie. Aber das war ein Irrtum. Es zeigte sich, daß sie keineswegs « fertig » waren. Die Friseure wuchsen aus der Erde wie die Tulpen in der Tulpenzeit. Es wurde etwas Neues erfunden: die Dauerwelle. Die keineswegs dauerhaft ist, aber das schadet nichts. Jedenfalls ist jede Frau nun mit unzerreißbaren Banden an einen Friseur gekettet. Sie findet das wunderbar. Sie sagt: « Gott, wie gräßlich, ich muß heute mittag zum Friseur. » Und sie strahlt aus Vorfreude. Auch die Frisur der Frau ist ein Problem. Sie verändert sich ab und zu. Besonders, wenn sie zufrieden feststellt: « Nun sitzt sie endlich so, wie ich sie behalten will. »
Unermüdlich fragt sie dich: «Wie findest du mein Haar? » Bis es dir schwindelt. Besonders wenn die Farbe zwischen platinblond und kastanienbraun schwankt.
Sagst du: «Gut », dann sagt sie: « Du guckst ja nicht mal hin. » Sagst du: « Häßlich ».. dann sagt sie: « Du hast auch immer was auszusetzen. » Sagst du: « Ich fand es das vorige Mal hübscher », dann schmollt sie: «Aber ich will auch mal was anderes. » Sagst du: « Ich finde es dieses Mal hübscher als das vorige Mal », dann sagt sie: «Warum hast du letztes Mal nicht gesagt, daß du es gräßlich fandest? »
Es ist alles nicht so einfach. Nicht umsonst ist die Lücke, die Don Juans Tod riß, nach 400 Jahren immer noch offen...
Eine Frau zieht sich an.
Manche sind langsam und kauen wochenlang an einem Stück Brokat. Andere sind rasch und kommen mit etwas nach Hause, was sie gar nicht wollten. Manche kaufen teure Kleider und finden, daß sie billig Sind. Andere kaufen billige und finden, daß sie unbezahlbar sind.
Aber praktisch sind sie nie.
Eine Frau trägt einen Pelzmantel ohne Verschluß, weil das « chic » aussieht. Sie hat Überschuhe mit Pelzrand, die nicht naß werden dürfen. Sie hat ein wollenes Mützchen gegen die Kälte, das sie nicht über die Ohren ziehen kann. Sie hat einen seidenen Schwimmanzug, den Seewasser verdirbt.
In ihrem Sportkostüm kann sie keinen Sport treiben. In ihren Laufschuhen kann sie nicht laufen.
In ihr Abendtäschchen geht nichts hinein.
Und in ihrem Abendmantel friert sie sich tot. Sie hat immer Hüte, die der Wind fortweht.
Und die falschen Absätze.
Sie hat auch Strümpfe. Aus genau so feinem Gewebe, wie das Hemd, in dem die Schneider den Kaiser laufen ließen. Zu jener Zeit gab es noch keine Damenstrümpfe. Man hatte auch keine Laufmaschen. Eine Frau mit Strümpfen sagt beinahe jeden Tag: « Lieber Himmel... », bückt sich und sieht wieder auf mit wilden Tragödienaugen. Sie verlangt Seife, sie schmiert mit Spucke und sagt: «Entsetzlich, Laufmaschen in meinen neuen Strümpfen. » Du könntest Mitleid bekommen, wenn du nicht schon abgestumpft wärst. Denn selbst das tiefste Elend wird dir schnurzegal, wenn es dich jeden zweiten Tag überkommt. Doch ist die richtige Haltung in dieser Lage: Mitgefühl. Du mußt dich nötigenfalls alkoholisch aufpeitschen, aber das wenige, das du tun mußt, ist doch ein: «Ach, wie schrecklich», von dir zu geben. Frage nie, warum sie keine dickeren Strümpfe trägt. Die Erklärung, die darauf folgt, läßt sich etwa so zusammenfassen, daß sie gezwungen ist, diese Strümpfe für dich zu tragen. Ja, sieh mich nur nicht so sonderbar an, denn... und dann folgt ein wenig schmeichelhafter Vortrag, in dem die Augen des männlichen Geschlechts mit Hyänen verglichen werden die sich ausschließlich von den mit Seide umhüllten Beinen des schwachen Geschlechts nähren. Das armselige, getretene und mißbrauchte schwache Geschlecht, das aus der Tiefe seines Herzens nur nach brauner und schwarzer Wolle ruft, aber der Männerblicke wegen dazu verurteilt ist, zu allen anderen Kreuzen auch noch das der Laufmaschen zu tragen.

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...und die Angst vor dem Essen

Essen läßt sie kalt. Einen Mann nicht. Ein Mann ist ein niedrig denkender Materialist, der Essen genießen kann. Wie ist es möglich! Sie ißt nur, um sich zu ernähren. Sie weiß nicht einmal, was sie ißt, wenn du sie fragen solltest. Niemand fragt sie. Sie hält sich übrigens meistens an eine Diät. Wegen der Linie. Oder wegen eines Prinzips. Oder als Experiment. Es ist merkwürdig, daß sie nicht dabei zugrunde geht.
Nur eins muß sie unbedingt haben. Das ist ihre Tasse Kaffee um 11 Uhr. Oder ihre drei Tassen Kaffee. Mit ein wenig Konfekt. Oder einem Stückchen Kuchen. Oder mit allen beiden. Sie fängt erst nach ihrer ersten Tasse Kaffee an, aufzuleben, sagt sie. Was kein Wunder ist, wenn du ihr Frühstück gesehen hast. Sie kann auch nicht ihren Tee entbehren. Wenn es auch nur für die Gemütlichkeit wäre. Mit einer Praline dazu. Oder einem Törtchen. Oder mit allem beiden. Sie ißt furchtbar gern Pralinen. Und bei allem Süßen sieht sie schuldig drein und sagt: «Ich darf eigentlich nicht», und genießt.
Kartoffeln ißt sie nicht, denn das macht dick. Lieber sagt sie vor dem Schlafengehen: «Hast du auch son Hunger? Es liegt noch... » und dann darfst du in der Küche was zurechtbrutzeln. Frauen machen sich nichts aus Alkohol. Nach ihrem dritten Sherry sagen sie zerstreut: « Na ja, ich kann eigentlich noch einen nehmen. » Und sie essen alle Käsestangen von deinem Teller.
Frauen finden das Essen nicht so wichtig.
Wenn du sie in ein Restaurant mitnimmst, sagen sie gleichgültig:
« Such dir was aus, ich nehme Seezunge. »
Wenn du etwas anderes aussuchst als sie, fragen sie: «Wie schmeckt dein's? »
« Eben mal probieren », sagen sie und die Hälfte deiner Portion verschwindet durch ihre schlanken Kehlen.
Oder sie bitten dich, mit ihnen zu tauschen.
Hat eine Frau selbst gekocht, dann fragt sie noch, bevor du den ersten Bissen deinem Munde zugeführt hast: « Na, wie schmeckt's?» Sagst du: « Herrlich», dann erteilt sie dir einen Verweis:
« Das könntest du auch mal aus eigenem Antrieb sagen. »
Findest du es nicht gut, dann lag es am Gas oder am Ei oder am Kaffeesatz. «Du brauchst auch nicht immer etwas auszusetzen. Wenn es gut ist, dann hältst du auch deinen Mund. » Außerdem hat sie so einen elenden Tag gehabt.
Eine Frau ist begeistert von neuen Gerichten. Beim Duft einer marinierten Ratte wird sie ihrem Beefsteak untreu. Sie schreibt dauernd Rezepte ab. «Wie machen Sie das? » fragt sie ihre Gastgeberin und fängt gleich nach dem Essen an aufzuschreiben. Sie vergißt das Rezept bei der Gastgeberin oder es fällt ihr aus der Tasche. jedenfalls bereitet sie es niemals zu.
Es ist nicht klug, einer Frau dein Lieblingsgericht mitzuteilen. Denn das bekommst du immer dann, wenn sie etwas gutzumachen hat, so daß es dir widersteht.
Es ist auch unklug, die Kochkünste einer anderen Frau übermäßig zu loben. Denn darauf folgt augenblicklich eine Beschreibung der hygienischen, wirtschaftlichen und ästhetischen Zubereitungsweisen der gepriesenen Köchin, die suggestiver als eine römische Pfauenfeder wirkt. Die richtigeTaktik nach einem Essen außerhalb des häuslichen Herdes ist: « Ich esse doch am liebsten zu Hause. » Dann legt sich eine dankbare Hand in die deine und für den nächsten Tag wird dir etwas ganz besonders Gutes versprochen. Wenn nichts dazwischen kommt ...

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...und die Versuchung

Eine Frau springt aufs wunderlichste mit ihrer Ehre um. Sie hegt und pflegt sie und schließt sie im höchsten Abteil in ihrem Glasschrank ein, so daß jeder sie sehen, aber niemand sie berühren kann. Aber sie hat nichts dagegen, wenn du es doch probierst. Im Gegenteil, sie nimmt es dir äußerst übel, wenn du die Ehre die Ehre sein läßt und über Bartok sprichst. « Das ist kein Mann », sagt sie, wenn du weg bist, und sie meint, daß du vergessen hast, daß sie eine Frau ist. Du mußt auf einen Stuhl klettern und probieren, ob du bis zum obersten Abteil des Glasschranks kommst. Du darfst nötigenfalls deine Pulsader an den Glasscherben aufreißen. Sie wird dich mit verschleierten Augen ansehen und mit Tränen an den Wimpern dein Blut stillen. Du bekommst noch einen tröstenden Fingerdruck dazu, und ein ermunterndes Lächeln begleitet das Trostwort: « Es wird wohl rasch vorübergehen. » Das einzige, wovor du nun noch aufpassen mußt, ist, daß es nicht zu rasch vorübergeht, denn das vergibt sie dir wieder nicht. Manchmal tut sie so, als ob sie böse wäre, wenn du dich in den Finger schneidest. Sie sagt, daß du kein Gentleman bist. Aber vergiß nicht, daß sie noch viel böser sein würde, wenn du einer wärest. Für die meisten Frauen ist die Versuchung nur eine willkommene Gelegenheit, um von einem Retter zu träumen.
Wenn du eine andere heiratest, vermutet sie, daß du es nur tust, um sie zu vergessen. Ein Mann schickt ein Herz, das von nutzloser Liebe für ihn erfüllt ist, am liebsten bis zum Äquator.
« So, so », seufzt er erleichtert, wenn der Zug abfährt.
Eine Frau würde, wenn sie der Stimme ihres Herzens folgte, ihre Anbeter am liebsten in der Wohnung neben der ihren unterbringen, so daß sie sie ein bißchen stöhnen hören könnte. Sie ist voller Sympathie für ihre Opfer. Mitleid schenken ist ihre liebste Tätigkeit. Sie fragt: « Können wir nicht Freunde bleiben?» und ist beleidigt, wenn du mit « nein.» antwortest. Wenn sie dich trifft, sieht sie dich mit verständnisvollen Augen an: « Ich weiß, was du durchmachst», sagt ihr Blick. Sie hat ein empfindsames Herz.
Zu ihrem Mann sagt sie-. «Angeln finde ich gemein. Die armen Tierchen... » Eine Frau ist ein beklagenswertes Geschöpf. Die beiden einfachsten Wörter jeder Kultursprache kommen arn schwersten über ihre Lippen: «ja» und «Nein». Irn Zweifelsfalle bedient sie sich der Blumensprache. Denn es gibt kaum etwas zwischen Mann und Frau, das eine Frau nicht mit Blumen anzudeuten vermag ...
 

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